Ja, es ist richtig, dass ich für meinen Sport lebe, nicht ausschließlich aber intensiv.
Ja, es ist absolut richtig, dass mein Internetauftritt nicht topaktuell ist und ich nicht zu jedemumgefallenen Reißsack in China meinen Kommentar abgebe.
Ja, es ist auch richtig, dass ich mich nach Training und Wettkampf zu erst in die Kabine begebe, um mich aus meinen durchgeschwitzten Klamotten zu pellen.
Ja, es ist auch absolut richtig, dass ich mich sehr selten in Bad Lobenstein sehen lasse.
Ich arbeite zwar sehr gerne mit dem Computer, habe aber noch weitere Hobbys, die entsprechen Zeit in Anspruch nehmen. Ich bin nicht der Mann der vielen Worte und leiste zu alltäglichen Dingen, die sich permanent wiederholen meinen literarischen Beitrag.
Durch Krankheiten und Verletzungen habe ich in den vergangenen Jahren gelernt, mit meinen Kräften zu haushalten. Deshalb ziehe ich es vor, mich nach körperlichen Aktivitäten umzuziehen. Wenn sich Fans aus meiner Heimat, als solche zu erkennen geben, schaue ich in der Regel immer vorbei, wenn es Dopingkontrollen oder Pressekonferenzen zu lassen. Den frustrierten Fan habe ich persönlich noch nicht an der Loipe getroffen.
Wenn ich in Bad Lobenstein sehr selten in der Öffentlichkeit zu sehen bin, dann liegt das A daran, dass ich sehr selten in Bad Lobenstein bin und B daran, dass ich die kurze Zeit meines Aufenthaltes mit Familie, Freunden und Mitgliedern des WSV Bad Lobenstein verbringe. Ich denke nur frustrierten Fans müsste ich erklären, warum ich als Lebensmittelpunkt Oberhof gewählt habe und weiter für den WSV Bad Lobenstein starte.
Bis die Tage Axel


