Die allgäuer Langlauffamilie (wir sind immer herzlich Willkommen bei Kasspatzen und Weißwürsten) war im Gegensatz zu Ruhpolding in der Lage, die Stecken incl. einer klassischen Spur zu präparieren. Ich kann es mir nur so erklären, das ruhpoldinger Spurgerät muss wohl nach dem Promi-Biathlon kaputt gegangen sein. Damals war man noch in der Lage, für die Belustigung ein klassik Gleis zu legen.
Nach meiner überstandenen Krankheit, die mich schon in München erwischte, also noch 2006, war es ein gelungenes Comeback. Der zweite Platz hinter dem Jungstar Franz Göring im klassischen Sprint ging in Ordnung. Das Technikerteam des Thüringer Skiverbandes hat uns mit kleinem Budget super Bretter gewachst. Danke!
Morgen geht es auf nach Estland, wie auch in Deutschland hat der Winter dort Einzug gehalten. Neben winterlichen Impressionen aus Otepää sollen auch gute Resultate unserer Mannschaft via TV nach Deutschland übertragen werden.
Bis bald Axel


