Das Mittagessen am Dienstag, mal nicht in der Waldkaserne zu Hilden eingenommen, bekamen wir im VIP-Bereich der Bayarena angerichtet. Wir konnten alle Leckereien des Buffets, die der Werkself an jedem Trainingstag zur Verfügung stehen, probieren. Wirklich lecker, üppig und gefährlich, wenn man im Training danach nicht genügend Kilometer abspult. Ob Callis Schicksal hier seinen lauf nahm? Die zugeführte Energie verbrauchten wir, in den 2,5 Stunden zwischen Leverkusen und Düsseldorf, auf unseren Skatingrollern entlang am Rhein.
Es war für uns und unseren "Bayer Edelfan" Fibs ein unvergesslicher Nachmittag mit den Profis Bernd "Schnix" Schneider, René Adler und Simon Rolves. Man munkelt, Tobi sei jetzt "Bayern Leverkusen Fan" ;-)!!!
Donnerstag, Freitag und Samstag trainierten wir am Stützpunkt in Oberhof bei sommerlichen 15°C und Dauerregen. Im Sommer 2007 muss man sich halt mit weniger zufrieden geben.
Den heiteren Sonntagnachmittag verbrachte ich, mit meiner Freundin Steffi, am Felsenschlagturm nahe Gehlberg. Dank Kyrill, dem Orkantief im Januar, steht die Felsformation jetzt frei auf dem nördlichen Rücken des Schneekopfes. Die Gipfelbesteigung gibt es jetzt inclusive einer wunderschönen Aussicht von Oberhof bis zum Kickelhahn nahe Ilmenau. Die mangelnde Praxis an Thüringer Felsen ( Aufgrund meiner Bandscheiben OP Ende März im Klinikum Bad Berka, wo das Team um Dr. Böhm perfekte Arbeit geleistet hat und dem schlechtgelaunten Sommerwetter war kaum Klettern unter freiem Himmel möglich. ) machte sich nur wenig bemerkbar und mir gelangen onsight Begehungen bis zum Schwierigkeitsgrad 7-. Meine Freundin sicherte tapfer und wagte selbst ein paar senkrechte Meter, inclusive einer wackeligen Aussicht gen Norden.
Bis die Tage Axel


